Springe. Gerade nach dem Irrungen und Wirrungen der letzten Tage brauchen die Menschen mehr denn je eine Perspektive jenseits immer neuer SchlieĂźungen.

Springes BĂĽrgermeister Christian Springfeld begrĂĽĂźt daher ausdrĂĽcklich den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 22. März 2021 zu Modellprojekten zur Ă–ffnung von Teilbereichen des öffentlichen Lebens mit Hilfe von Tests und elektronischer Kontaktnachverfolgung.

Ob es sich um unsere Gastronomie, den Einzelhandel oder unsere Kulturschaffenden geht, egal mit wem Springfeld spreche: Alle „scharren schon mit den Hufen“ und wollen endlich wieder loslegen. Damit eine Öffnung für uns alle auch sicher ist, braucht es gute Konzepte zur Minimierung des Infektionsrisikos. Für unsere Stadt kann sich der Bürgermeister mehrere Modellprojekte im Handel, in der Gastronomie oder im kulturellen Bereich gut vorstellen. Wenn er eines in den letzten fünf Jahren über Springe gelernt habe, dann das: „Wir haben in allen Ortsteilen in allen Branchen starke, verantwortungsbewusste Macherinnen und Macher, mit denen ein sicherer, kluger Weg aus dem Lock-Down möglich wäre, wenn man uns denn ließe.“, so Springfeld.

Der Bürgermeister ist fest überzeugt, dass Springe hier Modellkommune werden könnte und hat für Springe bei den zuständigen Stellen in Hannover den Hut in den Ring geworfen. Wenn das Land Niedersachsen und die Region Hannover wollen, ist Springe vorn mit dabei.