So viel zu „Frohes Neues“

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Weser Hochwasser Hameln
Symbolbild: Brümmer

Viele Leute starten optimistisch in das neue Jahr, wollen fortan alles schöner machen und überhaupt wird das Jahr bestimmt viel besser als das letzte. Doch der Alltag hat einen dann recht schnell wieder im Griff. Die Kinder müssen wieder zur Schule gebracht werden, auf der Arbeit geht man seinen gewohnten Tätigkeiten nach und muss vielleicht sogar noch Überstunden machen, weil sich über die paar freien Tage so einiges angestaut hat. Hinzu kommt, dass man im Hochmotivations-Schub des neuen Jahres wahrscheinlich auch noch einen Vertrag im Fitnessstudio abgeschlossen hat und man möchte ja schließlich nicht für nichts zahlen. Und dann auch noch diese ganzen Negativnachrichten in den Medien… Hier eine Einbruchserie, dort ein Diebstahl und dann wird auch noch gestreikt. Von Schnee haben wir in diesem Jahr noch nichts gesehen, dafür aber jede Menge Hochwasser. Und was ist eigentlich mit der Regierung? Aber man sollte die Ansprüche wohl auch nicht zu hoch ansetzen, schließlich hat das Jahr mit einem Montag angefangen. Es kann also nur besser werden.