„Die kleine Hexe“ bezaubert nicht nur Kinder

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die kleine Hexe
Karoline Herfurth ist die kleine Hexe. Quelle: Screenshot Youtube

Nach der Buchvorlage von Otfried Preußler kommt nun der Film „Die kleine Hexe“ auf die große Leinwand.

Doch nun zur Geschichte: Die kleine Hexe, gespielt von Karoline Herfurth, lebt in einem kleinen Häuschen im Wald und ist keine typische Hexe. Sie ist nicht alt, hat keinen Buckel oder Warzen und ist auch nicht böse oder gemein. Doch sie hat ein großes Problem: Mit ihrem Alter von 127 Jahren ist sie viel zu jung, um an der Walpurgisnacht mit den anderen Hexen zu tanzen. Daher schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste, doch sie bleibt nicht unerkannt und wird erwischt. Die Hexen stellen ihr ein Ultimatum: Sie muss bis zum nächsten Jahr alle 7892 Zaubersprüche, die in einem großen magischen Buch stehen, auswendig und anwenden können. Doch Fleiß und Ehrgeiz gehören nicht zu den Stärken der kleinen Hexe. Außerdem versucht die böse Hexe Rumpumpel die kleine Hexe an ihrer Aufgabe zu hindern. Unterstützung erhält die kleine Hexe von ihrem sprechenden Raben Abraxas. Gemeinsam mit ihm versucht sie die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden und stellt damit die restliche Welt der Hexen auf die Probe.

Gerade für Kinder ist dieser Film gemacht. Er ist wunderschön dargestellt und erzählt. Mal witzig und mal gruselig. Doch auch Eltern oder Fans des Buches sollten diesen Deutschen Film nicht verpassen und gerade der sprechende Rabe Abraxas wächst einem schnell ans Herz und sorgt für viele Lacher.

Also trotzt dem grauen kalten Wetter und schwingt euch in die Kinosessel. P.S.: Das Popcorn nicht vergessen und viel Spaß beim Film.

(lbr)