Düstere Stimmung bei „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“

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Grindelwald_©Warner Bros.
Grindelwald (Johnny Depp) schart in "Phantastische Tierwesen 2" seine Anhänger um sich. Foto: Screenshot / ©Warner Bros.

Vor zwei Jahren kam „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ins Kino, nun bekommen wir endlich den Nachfolger auf der großen Leinwand zu sehen.

Newt Scamander (Eddie Redmayne) ist es gelungen Gellert Grindelwald (Johnny Depp) zu enttarnen und ihn somit hinter Gitter zu bringen. Doch schon wenige Monate danach gelingt dem schwarzen Magier die Flucht. Er schart Gleichgesinnte um sich und will seinen Plan von einer Herrschaft der reinblütigen Magier vorantreiben. Einzig sein früherer Freund Albus Dumbledore (Jude Law) scheint in der Lage zu sein ihn zu stoppen, doch dieser kann nicht selbst gegen Grindelwald antreten. Deshalb bittet er Newt um Hilfe. Gemeinsam mit seinen Freunden macht sich dieser also auf den Weg in ein neues Abenteuer und dieser Weg führt ihn nach Frankreich.

Bereits in „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ herrschte teilweise eine recht düstere Stimmung, doch der zweite Teil kommt noch finsterer daher. Auch ist der Film nicht wie sein Vorgänger ab sechs, sondern erst ab zwölf Jahren freigegeben. Regisseur David Yates entführt die Zuschauer mit diesem Fantasy-Streifen erneut in eine Welt voller Magie. Hexen, Zauberer und Muggel sollten sich dieses Abenteuer nicht entgehen lassen.

(mik)