Eine bessere Realität wartet in „Ready Player One“

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Kinotipp_Ready Player One
In der OASIS entbrennt ein Wettkampf. Quelle: Youtube Screenshot

Ein bildgewaltiger ScFi-Streifen über die Zukunft der Menschheit und ihre Flucht aus der Wirklichkeit.

Im Jahr 2045 ist das Leben auf der Erde nicht leicht – Überbevölkerung, Verschmutzung und Armut machen den Alltag nur schwer erträglich. Kein Wunder also, dass sich die Menschen in eine virtuelle bessere Welt, die OASIS, flüchten. Auch der 18-jährige Wade Watts (Tye Sheridan) verbringt die meiste Zeit in dieser „besseren Realität“.

Als James Halliday (Mark Rylance), der Entwickler der OASIS stirbt, hinterlässt er sein enormes Vermögen und die Kontrolle über die OASIS der Person, die alle Aufgaben meistert und die von ihm versteckten Easter-Eggs findet. Ein Wettstreit um die virtuelle Welt beginnt. Mitten drin sind auch Wade und seine Freunde Ar3emis (Olivia Cooke) und Aech (Lena Waithe), jedoch ist auch der skrupellose Konzernchef Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn) auf den Kampf um die OASIS aufmerksam geworden.

Der Film von Steven Spielberg basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ernest Cline und überzeugt vor allem mit seinen Effekten und überwältigenden Bildern. Er regt zum Nachdenken über die Zukunft an und ist somit nicht nur für klassische SciFi-Nerds geeignet.