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Welche Bestattungsform im Trauerfall gewĂ€hlt wird, hĂ€ngt in der Regel von den persönlichen Vorstellungen des Verstorbenen ab. Wurde zu Lebzeiten keine Bestattungsvorsorge abgeschlossen und auch sonst keinerlei Wunsch gegenĂŒber den Angehörigen kommuniziert, herrschen oft Unsicherheiten bei dieser Entscheidung. Mit der Wahl einer Bestattungsart und der Form der Bestattung des Sarges oder der Asche trifft man eine Entscheidung fĂŒr mehrere Jahrzehnte. Deshalb ist es wichtig, dieses mit einer guten Beratung und ohne Zeitdruck zu tun. SelbstverstĂ€ndlich helfen wir, vom Bestattungsinstitut Albrecht-LĂŒbbe, Ihnen mit unserer Erfahrung dabei, in einem solchen Fall die fĂŒr Sie richtige Bestattungsart herauszufinden.

Neben den beiden bekannten Bestattungsarten, der Erd- und der Feuerbestattung, bei denen der Sarg oder die Asche ganz klassisch auf einen Friedhof bestattet werden, gibt es insbesondere bei der Feuerbestattung noch weiter Möglichkeiten fĂŒr die Beisetzung der Asche.

Die Baum- oder auch Naturbestattung

Die Urne wird in einem dafĂŒr ausgewĂ€hlten Bereich des Waldes oder auch auf einem Friedhof am Fuße eines Baumes beigesetzt. Im Landkreis Hameln-Pyrmont gibt es hierfĂŒr mittlerweile verschiedenen Orte. Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern ausfĂŒhrlich zu den unterschiedlichen Möglichkeiten.

Die Seebestattung

Von einem Schiff aus wird die Asche des Verstorbenen in einer wasserlöslichen Urne dem offenen Meer ĂŒbergeben. Die Trauerrede hĂ€lt meistens der KapitĂ€n. Dieser wĂŒrdevolle Abschied auf Hoher See kann mit oder ohne Trauergesellschaft stattfinden. Im Anschluss an die Zeremonie erhalten die Angehörigen eine Seekarte mit den Koordinaten der Bestattung.

Besondere Bestattungsformen

Neben den genannten Bestattungsformen gibt es noch einige weitere mit eher besonderem Charakter. Eine davon ist die Ascheverstreuung aus einem Heißluftballon heraus; eine andere der sogenannte „Tree of Life“, wo die Asche des Verstorbenen in den Kreislauf des Lebens zurĂŒckgegeben wird, indem in der mit ihr vermengten Erde ein junger Baum heranwĂ€chst. Nicht alles was möglich ist, ist in Deutschland auch erlaubt. Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, sind wir gerne im persönlichen GesprĂ€ch fĂŒr Sie da. (red)