Lenze begrüßt mehr als 40 neue Auszubildende

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Ausbildungsstart bei Lenze_2019
Mehr als 40 Menschen starten in diesem Jahr bei Lenze ihre Ausbildung. Foto: Lenze

Gestern starteten zahlreiche Menschen im Landkreis in ihre Ausbildung, so auch bei Lenze. Vorstandsmitglied Jochen Heier begrüßte am Donnerstag, 1. August, die neuen Lenzianer im Lenze-Forum in Groß Berkel. In diesem Jahr fangen 43 Auszubildende und Studierende an – die größte Anzahl in der Lenze-Geschichte. Erstmalig bietet das Unternehmen auch die Studiengänge „Technische Informatik“ und „Digitale Logistik“ an.

Die ersten zwei Wochen verbringen alle gemeinsam, was den Einstieg in den Berufsalltag erheblich erleichtern soll. Von Datenschutz und Arbeitssicherheit über das gegenseitige Kennenlernen bis hin zur Betriebsrallye durch die einzelnen Werke an den Standorten Extertal und Groß Berkel steht einiges auf dem Programm. Vollgepackt mit neuen Informationen geht es anschließend in die eigentliche Ausbildung oder ins Studium.

Eine ganze Familie in einem Unternehmen

Unter den Neulingen befindet sich auch Madeline Müller als Auszubildende zur Industriekauffrau. Ihre Eltern Matthias und Martina Müller sowie ihr Bruder Marvin Müller sind bereits bei Lenze tätig. Die Familie ist nun also komplett.

  • Tischlerei Schirmag
  • Brillen Bühne

„Meine Frau und ich sind waschechte Lenzianer – zusammengerechnet schon seit mehr als 60 Jahren. Da lag es nahe, dass wir unseren Kindern eine Ausbildung bei Lenze ans Herz gelegt haben. Wir freuen uns sehr, dass es bei beiden Kindern mit der Bewerbung so gut geklappt hat“, so Matthias Müller. Als Gruppenleiter im Bereich Global Industrial Engineering Mechatronics entwickelt er Produktionsprozesse, Fertigungslinien und Arbeitsplätze für die Elektromechanik-Bereiche, seine Frau Martina Müller arbeitet im Einkauf. Sohn Marvin hat bereits Anfang letzten Jahres seine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun im Bereich Digitalisierung.

Die vier Müllers sind also in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig. „So bleibt am Ende eines Tages noch genügend Gesprächsstoff fürs Abendbrot und jeder kann sich beruflich entwickeln, ohne dass ihm ein Familienmitglied direkt auf die Finger schaut“, heißt es von Lenze. Dies zeige einmal mehr, dass bei Lenze nicht nur „Familienunternehmen“ drauf stehe, sondern tatsächlich auch Familie drin sei.

(red)