Am Instituts f├╝r Solarenergieforschung (ISFH) wird kontinuierlich an der Verbesserung, der Effizienz und der Nutzbarkeit von Solarenergie gearbeitet und geforscht. Aktuell sollen zwei innovative Forschungsprojekte des Instituts gef├Ârdert werden.

Wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Ulrich Watermann und Dirk Adomat mitteilen, sollen nun insgesamt 2,5 Millionen Euro Forschungsgelder des Bundesministeriums f├╝r Wirtschaft und Energie an das Institut f├╝r Solarenergieforschung in Ohr flie├čen. Neben der finanziellen Unterst├╝tzung von neuen Forschungsprojekten f├╝r die n├Ąchsten f├╝nf Jahre sollen sieben neue Arbeitspl├Ątze am Institut entstehen.

ÔÇ×In Bezug auf die Energiewende muss das Institut f├╝r Solarenergieforschung beispielhaft genannt werden, da es seit vielen Jahren eine der f├╝hrenden Einrichtungen in der Forschung rund um Solarenergie ist. Umso mehr freut es uns, dass jetzt zwei weitere zukunftsweisende Projekte gef├Ârdert werdenÔÇť, so der Landtagsabgeordnete Watermann.
Mit den F├Ârdergeldern sollen Projekte f├╝r die Nutzung effizienterer Solarzellen an bisher ungenutzten Fl├Ąchen realisiert und die Entwicklung hocheffizienter Tandemsolarzellen gew├Ąhrleistet werden.

Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Umweltpolitiker Dirk Adomat, der in der Vergangenheit bereits mehrfach am ISFH zu Besuch war, hebt noch einmal die besondere Bedeutung des Instituts hervor. ÔÇ×Die herausragende Forschungsarbeit des Instituts hat nicht nur eine wichtige Bedeutung f├╝r die Industrie und die privaten Nutzerinnen und Nutzer in Hameln-Pyrmont, sondern treibt die Energiewende bundesweit durch die permanente Entwicklung innovativer Technologien ma├čgeblich voran.ÔÇť

Auch Johannes Schraps zeigt sich zufrieden ├╝ber die Zusage der Bundesf├Ârdermittel und sieht die Notwendigkeit der intensiven Unterst├╝tzung des Instituts. ÔÇ×Der Erfolg der Energiewende ist essentiell, damit wir im Klimaschutz vorankommen. Die Frage, wie Sonnenenergie auf effiziente und kosteng├╝nstige Weise genutzt werden kann, spielt eine ma├čgebliche Rolle. Das Institut f├╝r Solarenergieforschung wird mit der neuen Forschungsf├Ârderung auf diesem Gebiet auch zuk├╝nftig wichtige Beitr├Ąge leisten k├Ânnen.ÔÇť (red)