Autofahrer mĂŒssen sich ab dem 6. Mai auf der Bundesstraße 83 zwischen der Anschlussstelle Emmern und der Landesstraße 429 in der Ortslage Grohnde auf Behinderungen einstellen. Grund ist die Sanierung der Fahrbahn sowie von Teilen der Gossen und der Gehwege in der Ortsdurchfahrt Grohnde. Dies teilte die NiedersĂ€chsische Landesbehörde fĂŒr Straßenbau und Verkehr in Hameln mit.

Begonnen wird ab dem 6. Mai mit den Arbeiten der Fahrbahn in Fahrtrichtung Bodenwerder zwischen Emmern und Grohnde sowie mit den Gossen- und Gehwegarbeiten in Grohnde.
Die vorhandene Fahrbahn wird außerorts bis zwölf Zentimeter gefrĂ€st und mit einer neuen Binder- und Deckschicht neu aufgebaut. Die Schutzplanken werden entlang der B83 in Fahrtrichtung Bodenwerder ebenfalls erneuert und die SeitenrĂ€ume neu hergerichtet. In der Ortslage Grohnde werden gleichzeitig abgĂ€ngige und gebrochene Gossen, Bordstein sowie PflasterflĂ€chen an den Gehwegen erneuert.

WĂ€hrend dieser Zeit wird der Verkehr in Fahrtrichtung Hameln in Einbahnregelung auf der B83 gefĂŒhrt. Die Anschlussstellen Kirchohsen und Emmern bleiben erhalten. Die Umleitung in Fahrtrichtung Bodenwerder erfolgt ab der Anschlussstelle Emmern ĂŒber die L431 nach Welsede zur L429 in Richtung Grohnde und wieder auf die B83. An der EinmĂŒndung der L429 wird der Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt.

Den Anliegern wird innerhalb der Bauzeit – soweit es der Baubetrieb zulĂ€sst – das Erreichen ihrer GrundstĂŒcke mit dem Auto in der Ortsdurchfahrt Grohnde ermöglicht. Eventuelle kurzzeitige Sperrungen der Zufahrten werden den Anliegern nach Angaben der Landesbehörde rechtzeitig durch die Baufirma mitgeteilt.

Die Baukosten betragen rund 1,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Die Arbeiten sollen bis Ende Juli abgeschlossen sein. Die Landesbehörde fĂŒr Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um VerstĂ€ndnis.

(red)