Das Familien- und KinderservicebĂĽro hatte im Januar 2021 zu einem Malwettbewerb aufgerufen. Nun stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest.

„Wir freuen uns, dass viele schöne gemalte Bilder bei uns eingegangen sind,“ so Stephanie Wagener vom Familien- und Kinderservicebüro der Stadt Hessisch Oldendorf. „Nun können wir endlich die Siegerbilder der jeweiligen Kategorien bekannt geben.“

Zazou Rooney gewinnt den 1. Preis in der Kategorie der bis 10-jährigen Kinder zum Thema „Freunde“.
Foto: Stadt Hess. Oldendorf

In der Kategorie der bis 10-jährigen Kinder zum Thema „Freunde“ konnte sich Zazou Rooney durchsetzen. Ihr Bild zeigt Mensch und Natur im Einklang und Freunde, egal wie sie aussehen. Das Bild von Lilli Ringe überzeugte zum Thema „Freundschaft“ in der Altersgruppe 11- 15 Jahre. Es zeigt zwei Teenager, die in einem Spiegel eine Kindheitserinnerung von sich selbst sehen. Nele Rosemeier errang den 1. Platz in der Altersgruppe ab 16 Jahre mit ihrem Bild „Der Reißverschluss zur heilen Welt“. Hier war das Thema „Was ich mir wünsche“ vorgegeben.

Der 1. Platz in der Altersgruppe 11-15 Jahren geht an Lilli Ringe. Sie überzeugte zum Thema „Freundschaft“.
Foto: Stadt Hess. Oldendorf

Die 31 Bilder, die im Familien- und Kinderservicebüro eingingen, wurden anonymisiert von den Mitarbeitenden der Stadt Hessisch Oldendorf bewertet. „Es freut mich, dass auch Kinder mit Migrationshintergrund dem Aufruf gefolgt sind und ihre Bilder eingereicht haben,“ so Ali Gürpinar von der Koordinierungsstelle Integration, der ebenfalls am Projekt „Malwettbewerb“ beteiligt war.

Nele Rosemeier errang den 1. Platz in der Altersgruppe ab 16 Jahre mit ihrem Bild „Der Reißverschluss zur heilen Welt“. Hier war das Thema „Was ich mir wünsche“ vorgegeben. Foto: Stadt Hess. Oldendorf

„Die Qual der Wahl bei den vielen schönen Bildern war für uns nicht leicht,“ so weiter Stephanie Wagener, die sich ganz herzlich für die Mühe und der Teilnahme der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen bedankt und führt weiter aus: „Die weiteren Platzierungen werden von uns auf dem Postweg benachrichtigt.“