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Gesund ins neue Jahr starten – Dreluso gibt Tipps

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Dreluso Hessisch Oldendorf
Die Firma Dreluso in Hessisch Oldendorf. Foto: privat

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen und notwendige Veränderungen in die Tat umzusetzen. Ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze für das neue Jahr steht sicherlich bei vielen der Wunsch nach mehr Bewegung, gesünderer Ernährung und weniger Stress im Alltag. Doch aller Anfang ist schwer! Zum Glück hält die Natur allerlei Unterstützung parat, damit das Ziel gut erreicht werden kann.

Ein großes Vorsatz lässt sich am besten mit kleinen Zwischenzielen in die Tat umsetzen. Auf keinen Fall sollte man sich selbst zu sehr unter Druck setzen und sofort alles verändern wollen. Mehr Bewegung ist ein guter Vorsatz, aber das Ziel muss erreichbar sein. Wer sich bisher gar nicht oder nur sehr wenig bewegt hat, wird nicht lange mehrmals die Woche laufen gehen. Besser ist es, sich kleine, realistische Zwischenziele zu setzen und diese bei Erfolg dann kontinuierlich zu steigern – so hat man mehr Motivation für die nächsten Etappen und bleibt länger am Ball.

Dies gilt auch für die Ernährung. Überall liest man Ratschläge, was gut und was schlecht für die eigene Gesundheit sein soll. Doch wer meint, sofort die gesamte Ernährung umstellen zu können, wird meist nach wenigen Wochen eines besseren belehrt. Auch hier ist es empfehlenswert, in kleinen Schritten vorzugehen, sich nicht gleich alles zu verbieten und sich zwischendurch auch für erreichte Erfolge zu belohnen.

Neben der reinen Kalorienreduktion ist beim Wunsch nach weniger Gewicht auch die Ankurbelung des Stoffwechsels maßgeblich. In der traditionellen Naturheilkunde stehen hier verschiedene Methoden der Entgiftung und Entschlackung bereit. Kurz gesagt geht es dabei darum, den Körper von angesammelten Stoffwechselendprodukten zu befreien. Hierfür ist es ratsam, die körpereigenen Entgiftungsorgane zu aktivieren, damit diese in der Lage sind, die unerwünschten Stoffe abzutransportieren.

Dabei steht die Leber als zentrales Stoffwechselorgan oft im Fokus, aber auch die Nieren sollten nicht unberücksichtigt bleiben. Es gibt eine Vielzahl an pflanzlichen Mitteln, die die Nierentätigkeit anregen. Pflanzenkombinationen wie z.B. Goldrutenkraut, Birkenblätter, Ackerschachtelhalmkraut oder Liebstöckelwurzel sorgen für eine Verbesserung der Nierendurchblutung und damit vermehrter Harnbildung. Auch Teezubereitungen aus Löwenzahn oder Brennnessel regen die Nierentätigkeit an. Wem die Zusammenstellung zu kompliziert ist, kann auf fertige Präparate aus der Apotheke zurückgreifen, die für eine gute Durchspülung der Nieren sorgen und somit zu einer verstärkten Ausscheidung führen.

Eine weitere bekannte Methode zur Entlastung des Körpers ist das Fasten. Während der Fastenzeit wird auf Nahrungs- und Genussmittel verzichtet oder zumindest wird deren Genuss deutlich eingeschränkt. Vom religiös bedingten Fasten wird das Heilfasten unterschieden. Das Heilfasten dient der Regeneration des Körpers. Seit einigen Jahren ist zudem auch das intermittierende Fasten, auch Intervall- oder Kurzzeitfasten genannt, in der wissenschaftlichen Diskussion. Hierbei wird für 14 Stunden oder länger auf feste Nahrung verzichtet, die übrige Zeit wird normal gegessen. Eine bekannte Alternative ist das 5:2 Fasten, bei dem nach fünf Tagen mit normaler Nahrungsaufnahme zwei komplette Tage gefastet wird. Die Gesundheit dankt es: Studien lassen wie beim herkömmlichen Heilfasten auch insbesondere einen Effekt bei entzündlichen und chronischen Erkrankungen erkennen. Gegen das eventuell aufkommende Hungergefühl helfen Kräutertees oder Präparate mit Kräuterextrakten wie z.B. Mate sowie Vitaminen und Mineralien.

Wem das fette Essen der Feiertage auf den Magen geschlagen hat und nun mit Völlegefühl, Magendruck oder Sodbrennen zu kämpfen hat, dem helfen pflanzliche Präparate mit Kamille, Fenchel, Kümmel, Süßholzwurzel oder Anis. Rund ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat immer wieder mit Magenbeschwerden zu kämpfen. Häufig ist die Magenmotilität gestört, das heißt, die Magenmuskeln arbeiten zu träge und bewegen den Speisebrei zu langsam vorwärts. Mit sanfter Hilfe aus der Natur kann der Magen wieder in Schwung gebracht werden.

Ein ebenfalls oft gehörter Vorsatz ist die Reduktion von Stress. So wichtig dies für die eigene Gesundheit sein kann, so schwer ist die Umsetzung im Alltag. Der gute Vorsatz ist schnell vergessen, wenn sich die Arbeit auf dem Schreibtisch türmt, der Chef die letzten Nerven raubt oder ein Kunde ständig Sonderwünsche hat. Der alte Spruch „In der Ruhe liegt die Kraft“ beinhaltet viel Wahres! Wer nicht von Natur aus über ein robustes Nervenkostüm verfügt, kann mit Zubereitungen mit Lavendel, Melisse oder Rosmarin die mentale und nervliche Stärke unterstützen.

Übrigens: Wer nachts besser schläft, fühlt sich tagsüber fitter, hat mehr Energie für den Tag und fühlt sich weniger gestresst. In der traditionellen Pflanzenheilkunde werden vor allem Baldrian, Passionsblume, Melisse und Hopfen für einen besseren Schlaf und insbesondere auch bei Einschlafschwierigkeiten eingesetzt.