Fast jeder fünfte Deutsche kennt es: Kaum erblüht die Natur, juckt und läuft die Nase, kratzt der Hals und die Augen tränen. Heuschnupfen, eine allergische Reaktion auf Blütenpollen, macht sich breit. Durch die milderen Temperaturen beginnt die Pollenflugsaison mit Erle und Hasel ab Dezember/Januar und endet mit Beifuß, Wegerich und verschiedenen Gräsern erst im Oktober/November – es ist also fast immer Saison.

Die lästigen Symptome des Heuschnupfens lassen sich mit Hilfe der Naturheilkunde abmildern: Ein bei Heuschnupfen häufig eingesetztes Mittel ist Luffa operculata, auch Luffa-Gurke oder Schwammkürbis genannt. Luffa ist ein ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatetes Kürbisgewächs, das neben leuchtend gelben Blüten auch stachelige Früchte mit einem faserigen, schwammartigen Gewebe ausbildet. Manche kennen Luffa als Badeschwamm, die Pflanze hat jedoch auch einen medizinischen Nutzen. Homöopathisch aufbereitet entfalten die schwammartigen Früchte ihre Wirkung in den Atemwegen und sorgen hier sanft für einen Ausgleich. Der allergische Fließschnupfen wird gebremst und der unangenehme Nies- und Juckreiz wird gestoppt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Luffa zuverlässig wirkt und im Gegensatz zu vielen anderen Allergietabletten nicht müde macht. Auch bei allergischen Reaktionen auf Hausstaub oder Tierhaare hat sich Luffa operculata bewährt. Empfehlenswert ist ein homöopathisches Einzelmittel, welches in jeder Apotheke erhältlich ist.

– Dreluso Pharmazeutika

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(red)