In den vergangenen Jahren haben sich immer im FrĂŒhjahr engagierte BĂŒrger im Zuge eines Umwelttages in Hessisch Oldendorf fĂŒr die Sauberkeit von Natur und Umwelt eingesetzt. Auch in diesem Jahr soll diese bewĂ€hrte Maßnahme eine Neuauflage erfahren. Als Termin sind der 29. und 30. MĂ€rz 2019 geplant.

Die Ortswehren, aber auch die örtlichen Vereine sind an diesen Tagen aufgerufen, die Ortslagen und die freie Landschaft von Unrat zu befreien. Die FederfĂŒhrung dieser Aktion, bei der regelmĂ€ĂŸig eine große Menge Abfall zusammengetragen wird, liegt wieder in den HĂ€nden der Ortswehren, bei denen sich auch die Vereine melden sollten, die mit dabei sein wollen. In den Stadtteilen, in denen sich die Ortswehr selbst nicht an der Sammelaktion beteiligt, erfolgt wie im vergangenen Jahr die Koordination durch den OrtsbĂŒrgermeister.

Wie gehabt können sich die Mitwirkenden auch in diesem Jahr wieder auf einen kleinen Anerkennungsbetrag freuen, den die Stadt ihnen fĂŒr ihren Einsatz in Aussicht stellt. So ist wieder geplant, dass jeder Stadtteil einen Betrag von 100 Euro aus Mitteln des stĂ€dtischen Haushaltes erhalten soll. Dieser Betrag wird dann unter den Beteiligten aufgeteilt. „Ich wĂŒrde mich freuen, wenn möglichst alle Wehren, auch unter Beteiligung örtlicher Vereine, an dieser Umweltaktion teilnehmen. Wer sich beteiligen möchte, soll sich mit dem zustĂ€ndigen Ortsbrandmeister in Verbindung setzen“, wĂŒnscht sich BĂŒrgermeister Harald KrĂŒger eine möglichst große UnterstĂŒtzung des diesjĂ€hrigen Umwelttages.

Die Entgegennahme des gesammelten MĂŒlls erfolgt am Samstag, dem 30. MĂ€rz in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr auf dem Baubetriebshof.

KrĂŒger hofft, dass mit einer breiten Beteiligung der Bevölkerung an der Umweltaktion das VerantwortungsgefĂŒhl der Menschen fĂŒr ihre Stadt gestĂ€rkt wird und Verunreinigungen so langfristig schon im Vorfeld vermieden werden. Einen dringenden Appell richtet das Stadtoberhaupt zu dieser Gelegenheit auch wieder an alle Tierhalter, das Gebot zu beachten, dass öffentliche Straßen, Gehwege oder öffentliche Anlagen nicht durch Kot verunreinigt werden dĂŒrfen.

(red)