Zu Gast bei Dreluso: SPD-Abgeordnete informieren sich über Fortschritte und Projekte

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SPD Dreluso Hessisch Oldendorf
Dimitri Iphöfer (von links), Dirk Adomat, Uli Watermann, Thorsten Heuer, Dr. Thomas Köhler, Christine Köhler, Dr. Thomas Heitkamp, Janine Waldow und Johannes Schraps bei Dreluso in Hessisch Oldendorf. Quelle: SPD

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps und die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann waren am vergangenen Mittwoch, 6. März, bei dem Traditionsunternehmen Dreluso in Hessisch Oldendorf zu Gast.

Seit nunmehr 80 Jahren stellt die Firma Dreluso Pharmazeutika Dr. Elten & Sohn GmbH pflanzliche Arzneimittel und homöopathische Präparate in Apothekenqualität her. Was als „Löwen-Apotheke“ 1936 in Hessisch Oldendorf begann, ist mittlerweile ein Unternehmen, dass sich neben dem Firmenhauptsitz am Marktplatz auf zwei weitere Standorte im Stadtgebiet erstreckt. „Mittlerweile kommen 100 Wirkstoffe in den unseren Präparaten zum Einsatz“, erklärt Dr. Thomas Köhler, geschäftsführender Gesellschafter und Miteigentümer des Unternehmens.

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Über den Unternehmensfortschritt und zukünftige Projekte, beispielsweise die bevorstehende Erweiterung des Standortes Steinbrinksweg, haben sich die Abgeordneten nun informiert. „Das ist eine großartige Entwicklung über die letzten Jahre“, stellt der Landtagsabgeordnete Uli Watermann fest. Zudem bildet die Firma seit einiger Zeit junge Menschen mit Aussicht auf Übernahme im Betrieb aus. „Die familiären Strukturen von Dreluso haben durchaus ihre Vorzüge, gerade für junge Familien, die etwas flexibler sein müssen und einen festen Arbeitsplatz benötigen“, so der Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps.

Auch das Thema Umweltbewusstsein werde bei Dreluso großgeschrieben. „Durch einen zukunftsorientierten und modernen Unternehmergeist handelt die Firma Dreluso präventiv und vorbildlich, insbesondere wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Bedeutung ökologischer Prozesse geht.“, erklärt der Landtagsabgeordnete Dirk Adomat.

(red)