Neues Bettenhaus am Krankenhaus Lindenbrunn – Grundsteinlegung und erneute Förderung

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Das Krankenhaus Lindenbrunn bekommt Fördergelder vom Land. Foto: Krankenhaus Lindenbrunn

Nach der Fertigstellung des Tief- und Spezialtiefbaus sowie vorbereitenden Maßnahmen zum Brandschutz wird am Freitag, 8. November, in einem feierlichen Rahmen der Grundstein für den Bettenhausneubau am Krankenhaus Lindenbrunn gelegt.

Heiger Scholz, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, wird die Grundsteinlegung gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden des Vereins zur Betreuung von Schwerbehinderten, Herrn Carsten Vetter, übernehmen.
Rund zwei Jahre wird es bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus dauern. Durch das Bauprojekt sollen nach Angaben des Krankenhauses nahezu optimale Rahmenbedingungen für die hochkomplexe Behandlung, Pflege und Therapie von schwerstpflegebedürftigen Patienten geschaffen werden. Bereits 2015 wurde eine Erweiterung für 40 neue Betten bewilligt, welche einen Neu- und Umbau erforderlich machen.

Die Gesamtinvestition für den Neu- und Umbau beläuft sich auf rund 40 Millionen Euro.

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Land fördert Neubau

Das Land Niedersaschen unterstützt das Bauvorhaben aus dem Sonderinvestitionsprogramm zur Sicherung der Krankenhausversorgung. Bereits 2017 erhielt das Krankenhaus Lindenbrunn für das Projekt der „Neukonzeption der Pflege“ eine Förderung in Höhe von 14 Millionen Euro aus dem Sonderprogramm. Nun bekommt es einen weiteren Zuschuss in Höhe von 3,2 Millionen Euro. Den Förderbescheid wird Staatssekretär Scholz zur Grundsteinlegung überreichen.
Insgesamt beträgt die Förderung des Landes nunmehr 17,2 Millionen Euro. Die restlichen Kosten, die nicht mit der Förderung vom Land gedeckt werden, übernimmt der Verein zur Betreuung von Schwerbehinderten, Trägerverein des Krankenhauses Lindenbrunn. (red)