Nachdem bereits drei Wasserretter der DLRG Coppenbr├╝gge in Eckernf├Ârde und am Weidefelder Strand t├Ątig waren, leisteten nun insgesamt acht Rettungsschwimmer aus Coppenbr├╝gge und Salzhemmendorf in Sch├Ânberg/Kalifornien, Eckernf├Ârde und Burhave ehrenamtlichen Dienst f├╝r die Wassersicherheit. Um im Ernstfall kompetent Hilfe leisten zu k├Ânnen, sind die Rettungsschwimmer zus├Ątzlich als Sanit├Ątshelfer oder Sanit├Ąter ausgebildet.

Vier Coppenbr├╝gger Rettungsschwimmerinnen haben f├╝r eine Woche den Wasserrettungsdienst an der Nordsee Badelagune Burhave ├╝bernommen. Dort bewachten sie t├Ąglich von 10 bis 20 Uhr den Strand und sorgten f├╝r die Sicherheit der Badeg├Ąste. W├Ąhrend des Dienstes kam es zu keinem gro├čen Einsatz, obwohl das Wetter meist sehr gut und die Lagune ausgebucht war. Die meisten F├Ąlle waren kleine Erste-Hilfe-Leistungen, bei denen es sich vielfach um die Versorgung von Schnittwunden handelte. Neben dem t├Ąglichen Wachdienst stand das gemeinsame Miteinander des Teams und das Erkunden der Gegend im Vordergrund.

In Burhave mit dem DLRG Coppenbr├╝gge
Foto: DRLG Coppenbr├╝gge

F├╝r zwei Wochen nahmen zwei Rettungsschwimmerinnen am Wasserrettungsdienst in Eckernf├Ârde teil und bewachten t├Ąglich von 9 bis 18 Uhr Strand und Meer. Auch dort war das Wetter sehr gut und bescherte der Stadt an der Ostsee einen vollen Strand. Einige Kinder- und Elternsuchen hielten die Rettungsschwimmer auf Trab. Nachdem bereits drei Wasserretter der DLRG Coppenbr├╝gge in Eckernf├Ârde und am Weidefelder Strand t├Ątig waren, leisteten nun insgesamt acht Rettungsschwimmer aus Coppenbr├╝gge und Salzhemmendorf in Sch├Ânberg/Kalifornien, Eckernf├Ârde und Burhave ehrenamtlichen Dienst f├╝r die Wassersicherheit. Um im Ernstfall kompetent Hilfe leisten zu k├Ânnen, sind die Rettungsschwimmer zus├Ątzlich als Sanit├Ątshelfer oder Sanit├Ąter ausgebildet.

Vier Coppenbr├╝gger Rettungsschwimmerinnen haben f├╝r eine Woche den Wasserrettungsdienst an der Nordsee Badelagune Burhave ├╝bernommen. Dort bewachten sie t├Ąglich von 10 bis 20 Uhr den Strand und sorgten f├╝r die Sicherheit der Badeg├Ąste. W├Ąhrend des Dienstes kam es zu keinem gro├čen Einsatz, obwohl das Wetter meist sehr gut und die Lagune ausgebucht war. Die meisten F├Ąlle waren kleine Erste-Hilfe-Leistungen, bei denen es sich vielfach um die Versorgung von Schnittwunden handelte. Neben dem t├Ąglichen Wachdienst stand das gemeinsame Miteinander des Teams und das Erkunden der Gegend im Vordergrund.

F├╝r zwei Wochen nahmen zwei Rettungsschwimmerinnen am Wasserrettungsdienst in Eckernf├Ârde teil und bewachten t├Ąglich von 9 bis 18 Uhr Strand und Meer. Auch dort war das Wetter sehr gut und bescherte der Stadt an der Ostsee einen vollen Strand. Einige Kinder- und Elternsuchen hielten die Rettungsschwimmer auf Trab. Eine Frau mit Krampfanfall wurde erstversorgt und an den Rettungsdienst ├╝bergeben, ebenso eine Frau mit Panikattacke und Atemnot. Au├čerdem rutschte ein Kind zwischen die Bretter der Seebr├╝cke und musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Zum Gl├╝ck wurde das Kind nicht schwer verletzt und erlitt lediglich einige Sch├╝rfwunden. Hinzu kamen auch hier kleine Erste-Hilfe-Leistungen bei Insektenstichen und Schnittwunden.

Zeitgleich waren zwei Rettungsschwimmer in Sch├Ânberg/Kalifornien t├Ątig. Hier kam es in den zwei Wochen zu drei Personenrettungen: Zun├Ąchst wurden Personen auf einem bei ablandigem Wind abtreibenden Flamingo durch zwei Rettungsschwimmer gerettet und zur├╝ck an den Strand gebracht. Des Weiteren trieb ein Schlauchboot mit einem Kind (Nichtschwimmer) ab, welches durch zwei Rettungsschwimmer mit Unterst├╝tzung des Motorrettungsbootes gerettet wurde. Auch der Vater, der sich bei der Rettung seines Kindes ├╝bersch├Ątzt hatte, war auf die Hilfe der DLRG-Einsatzkr├Ąfte auf dem Boot angewiesen. Zum Gl├╝ck gingen alle drei Rettungen gut aus. Dar├╝ber hinaus kam es zu zwei Reanimationen am Strand, bei denen die DLRG als First Responder durch die Leitstelle alarmiert und anschlie├čend z├╝gig durch den Rettungsdienst unterst├╝tzt wurde.  

In den n├Ąchsten Wochen werden sich noch vier weitere Coppenbr├╝gger Rettungsschwimmer auf den Weg an die Nord- und Ostsee machen, um hier f├╝r die Sicherheit am Strand zu sorgen. Ausgeguckt haben sie sich die Str├Ąnde in Sch├Ânberg/Kalifornien, K├╝hlungsborn, Borkum und Langeoog. Damit stellt die DLRG Coppenbr├╝gge in diesem Jahr mit insgesamt 14 Rettungsschwimmern und sieben verschiedenen Wachstationen einen neuen Rekord auf. Im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes der DLRG sichern auch in diesem durch Corona gepr├Ągten Jahr mehr als 2.000 ehrenamtliche Rettungsschwimmer die Str├Ąnde an Nord- und Ostsee ab.
Hinzu kamen auch hier kleine Erste-Hilfe-Leistungen bei Insektenstichen und Schnittwunden.

Zeitgleich waren zwei Rettungsschwimmer in Sch├Ânberg/Kalifornien t├Ątig. Hier kam es in den zwei Wochen zu drei Personenrettungen: Zun├Ąchst wurden Personen auf einem bei ablandigem Wind abtreibenden Flamingo durch zwei Rettungsschwimmer gerettet und zur├╝ck an den Strand gebracht. Des Weiteren trieb ein Schlauchboot mit einem Kind (Nichtschwimmer) ab, welches durch zwei Rettungsschwimmer mit Unterst├╝tzung des Motorrettungsbootes gerettet wurde. Auch der Vater, der sich bei der Rettung seines Kindes ├╝bersch├Ątzt hatte, war auf die Hilfe der DLRG-Einsatzkr├Ąfte auf dem Boot angewiesen. Zum Gl├╝ck gingen alle drei Rettungen gut aus. Dar├╝ber hinaus kam es zu zwei Reanimationen am Strand, bei denen die DLRG als First Responder durch die Leitstelle alarmiert und anschlie├čend z├╝gig durch den Rettungsdienst unterst├╝tzt wurde.  

Sch├Ân, sch├Âner, Sch├Ânberger Strand
Foto: DLRG Coppenbr├╝gge

In den n├Ąchsten Wochen werden sich noch vier weitere Coppenbr├╝gger Rettungsschwimmer auf den Weg an die Nord- und Ostsee machen, um hier f├╝r die Sicherheit am Strand zu sorgen. Ausgeguckt haben sie sich die Str├Ąnde in Sch├Ânberg/Kalifornien, K├╝hlungsborn, Borkum und Langeoog.

Damit stellt die DLRG Coppenbr├╝gge in diesem Jahr mit insgesamt 14 Rettungsschwimmern und sieben verschiedenen Wachstationen einen neuen Rekord auf. Im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes der DLRG sichern auch in diesem durch Corona gepr├Ągten Jahr mehr als 2.000 ehrenamtliche Rettungsschwimmer die Str├Ąnde an Nord- und Ostsee ab.

In Eckernf├Ârde mit dem DLRG Coppenbr├╝├╝ge
Foto: DLRG Coppenbr├╝gge