„Swinging Sixties“ – Neue Sonderausstellung im Museum am Hüttenstollen

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Mundloch des Hüttenstollens. Foto: Axel Hindemith (Wikimedia Commons)

Nach der Pause wegen des Umbaus im vergangenen Jahr zeigt das Team vom Hüttenstollen dieses Jahr wieder eine Sonderausstellung. Diese steht unter dem Motto „Swinging Sixties – Aufbruch oder Umbruch“. Damit wendet sich das Museumsteam der jüngeren Vergangenheit zu und erweitert so den Themenkanon des Museums.

Die Ausstellung „Swinging Sixties“ präsentiert einen bunten Querschnitt der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts – global, regional und lokal – und bietet so die Möglichkeit des Rückblicks auf ein nicht nur für Deutschland prägendes Jahrzehnt. Interessante Bilder und Exponate laden zu einer Erinnerungsreise ein. Jüngeren Gästen ermöglicht die Ausstellung Einblicke in die Lebens- und Zeitumstände ihrer Eltern- und Großelterngeneration.

Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen einer Matinee am Internationalen Museumstag, am 19. Mai, ab 11 Uhr statt. Zu Beginn steht ein Vortrag des Ausstellungskurators Dr. Olaf Grohmann auf dem Programm. Der Titel lautet „Protest und Gegenkultur – das Jahr 1968“. Ein Rundgang durch die Präsentation, verbunden mit einem Umtrunk und Zeit für Gespräche, schließt sich an. Die „Ausstellungsmacher“ Martina und Dr. Olaf Grohmann beantworten Fragen zu einzelnen Themenbereichen und Exponaten.

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Die Ausstellung wurde mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Hameln-Weserbergland und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung realisiert. Zu sehen ist sie bis zum 27. Oktober, jeweils sonntags im Rahmen der Stollenführungen sowie mittwochs von 16 bis 18 Uhr. Der Museumseintritt ist am Internationalen Museumstag frei, für die Stollenführungen gilt der übliche Eintrittspreis.

Das im Programm des Hüttenstollens für den 19. Mai angekündigte kleine Museumsfest von muss aus organisatorischen Gründen leider ausfallen.

(red)