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Die NW-Redaktion empfiehlt: „Aika“ von Samuel E. Leresche

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Aika_Buchcover
Das Buchcover stammt ebenfalls von einem Künstler aus dem Weserbergland. Foto: Brümmer

Buchautor aus dem Weserbergland

In dem Drama begegnet der Leser dem jungen Arzt Maximilian von Bülow, einem bekennenden Christen, der 1997 als Anästhesist im CHUV, dem waadtländischen Universitätsklinikum in Lausanne, arbeitet. Der Mediziner fliegt regelmäßig als Notarzt in dem Rettungshubschrauber der Schweizer Rettungsflugwacht, in der Kantonshauptstadt.

Eines Tages lernt er ein junges japanisches Mädchen kennen und verliebt sich in sie.
Sein Glück scheint perfekt, wäre da nicht die geheimnisvolle Vergangenheit in Aikas Leben…

Zum Autor: Samuel E. Leresche wurde 1961 in Berlin-Moabit als Sohn eines Deutschen und einer Schweizerin geboren. Seine Kindheit verlebte er in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Mit 16 Jahren zog der heutige Autor zu seinem Großvater in die welsche Schweiz. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er eine Ausbildung und arbeitete über Jahre in der Intensivmedizin und im Rettungswesen. Anschließend wechselte er ins Management des Gesundheits- und Sozialwesens. Aktuell arbeitet er in leitender Funktion eines mittelständischen Unternehmens im Weserbergland.

Beeinflusst von der Kinderbuchserie „Geheimnis um…“ der britischen Autorin Enid Blyton fing Leresche bereits in seiner Jugend an zu schreiben. Er schrieb Kurzgeschichten, Gedichte und Stimmungsbilder, diein verschiedenen Zeitungen publiziert wurden. Im März 2017 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband „Seelentränen“.

Lesermeinung: „Der Roman hat mir viel Freude bereitet. Das Ende war jedoch überraschend und traurig.“ (red)

(red)