Neue Busse und Haltestellen – Landkreis erhält Fördermittel für öffentlichen Personennahverkehr

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Bus Öffis
Foto: Archiv

Der Landkreis Hameln-Pyrmont erhält aus dem ÖPNV-Förderungsprogramm 2018 des Landes Niedersachsen Fördergelder für verschiedene Investitionen in den öffentlichen Personennahverkehr. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung fördert in diesem Jahr insgesamt 270 Einzelmaßnahmen mit über 82 Millionen Euro.

Konkret erhält der Landkreis Fördergelder für die Anschaffung von acht Omnibussen für die Regionalverkehr Hameln-Pyrmont GmbH, für die Grunderneuerung und den Neubau von acht Haltestellen in Hameln und von sechs Haltestellen in Hessisch Oldendorf sowie für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Breslauer Allee in Hameln. Insgesamt werden im Rahmen dieser Maßnahmen über 2,2 Millionen Euro investiert. „In ländlich geprägten Regionen ist ein guter öffentlicher Personennahverkehr wichtig, um allen Bürgerinnen und Bürgern Mobilität zu ermöglichen. Dazu gehören natürlich auch gut ausgebaute und barrierefreie Haltestellen. Die geförderten Investitionen sind dabei ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, so der heimische Landtagsabgeordnete Dirk Adomat.

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Auch der SPD-Landtagsabgeordnete und Kreistagsmitglied Uli Watermann freut sich über die Aufnahme der Projekte in die ÖPNV-Förderprogramme des Landes für 2018. „Insbesondere die dem Landkreis Hameln-Pyrmont in Aussicht gestellte Förderung der Neuanschaffung von acht Omnibussen für unsere Öffis freut mich persönlich sehr. Wir haben in den vergangenen Monaten große Anstrengungen unternommen, unseren ÖPNV auf neue Beine zu stellen. Damit ein modernes Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr bei uns in Hameln-Pyrmont auch wirklich ein rundes Bild abgibt, gehören auch neue und moderne Busse mit in so ein Konzept.“ Es sei deshalb eine wirklich gute Nachricht für die Regionalverkehr Hameln-Pyrmont GmbH, dass sie bei den Gesamtinvestitionskosten von knapp 2 Millionen Euro aller Voraussicht nach finanzielle Unterstützung vom Land Niedersachsen erhält, so Watermann.

(red)