Ab Montag wird es eng: Leitungssuche am Kastanienwall

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Kastanienwall
Der Kastanienwall. Foto: Lorena Brümmer

Wo genau führen Leitungen entlang? In welchem Zustand sind diese? Wie tief sind sie verlegt? Das alles sind Fragen, die nur beantwortet werden können, wenn direkt im Erdreich nachgesehen wird. Deshalb nehmen Mitarbeiter der Stadtverwaltung ab Montag, 15. Juli, eine so genannte Suchschachtung am Kastanienwall vor. Für die Arbeiten muss die Fahrbahn in Richtung Thiewallbrücke verengt werden.

Ab Montag, 15. Juli, beginnen die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes, insgesamt sechs Schächte für die unterirdische Suche anzulegen. Damit die Arbeiten zügig vorankommen, muss die rechte, in Richtung Thiewall führende Spur gesperrt werden. Zwischen Sedanstraße und Wettorstraße wird die Geschwindigkeit zudem auf 30 Stundenkilometer herabgesetzt.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Kastanienwalls werden zeitweise nicht alle Parkplätze zur Verfügung stehen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 19. Juli, abgeschlossen sein.

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Die Suchschachtungen und die daraus resultierenden Ergebnisse sind Grundlage für die Umgestaltung des Kastanienwalls. So können mögliche neue Standorte für Nachpflanzungen festgelegt werden. Neue Bäume sollten nach Möglichkeit nicht über bestehenden Leitungen gepflanzt werden, da sich das Wurzelwerk zu sehr ausdehnen kann, heißt es aus dem Rathaus. Dadurch können sowohl die Leitungen als auch der Baum selbst beschädigt werden. (red)