Die Corona Pandemie wirkt sich auch auf die Abläufe bei Bestattungen aus. In den letzten Wochen haben sich die Einschränkungen für Bestattungen fast täglich geändert. Die kommunalen und kirchlichen Träger der Friedhöfe setzen mit ihren Bestimmungen die geltenden Vorgaben von Bund,Ländern und Landkreisen um.

Grundsätzlich kann man sagen, dass auf den meisten Friedhöfen die Friedhofskapellen für Trauerfeiern gesperrt sind oder nur mit sehr begrenzter Personenzahl (10-12) benutzt werden dürfen. Deshalb finden die Trauerfeiern zur Zeit in aller Regel auf dem Friedhof unter freiem Himmel statt. Auch dabei sind je nach Friedhofsträger die Teilnehmer auf 10 bis 30 Personen oder den engsten Familienkreis beschränkt.

Im Interesse der eigenen sowie der Sicherheit aller, sollte auf die sonst übliche Form der Kondolierung verzichtet werden. Kein Händeschütteln und keine Umarmungen. Auch der angeratene Abstand von 1,50 bis 2,00 Meter untereinander sollte eingehalten werden.

“Für die Trauernden kommt damit neben dem Schmerz um den Verlust eines lieben Menschen auch noch die Belastung durch die teilweise sehr rigiden Regeln hinzu. Wir informieren uns täglich, um Ihnen kompetent Auskunft geben zu können.Unser Anliegen ist es, auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen, eine für die Angehörigen würdevolle und angemessene Abschiednahme zu ermöglichen. Im Gespräch finden wir gemeinsam den richtigen Weg für Sie.”, sagt das Team vom Bestattungsinstitut Albrecht Lübbe und Lohmeyer.