Die weiterhin hohen Infektionszahlen erlauben es derzeit nicht, das Besuchsverbot im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont aufzuheben. Damit die Patienten, aber Weihnachten nicht ohne einen nahestehenden Menschen verbringen mĂŒssen, erlaubt das Hygienekonzept des Klinikums eine Lockerung ĂŒber die Feiertage.

“Uns ist bewusst, dass sich gerade ĂŒber die Feiertage viele Patienten nach dem Kontakt mit ihren Liebsten sehen. Das Virus macht aber leider keine Pause an Weihnachten. Deshalb gilt grundsĂ€tzlich von Besuchen abzusehen. Dennoch möchten wir fĂŒr die Patientinnen und Patienten, die sich einsam fĂŒhlen und vielleicht nicht ĂŒber den digitalen Weg mit ihren Liebsten in Verbindung stehen, die Möglichkeit schaffen, Besuch zu empfangen. Wir haben uns daher fĂŒr eine eingeschrĂ€nkte Besuchsregelung unter strengen Hygieneauflagen ĂŒber die Feiertage entschieden”, erklĂ€rt Dr. Sixtus Allert, Ärztlicher Direktor des Klinikums.

Es darf Besuch empfangen werden, aber…
Patientinnen und Patienten des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont dĂŒrfen vom 24. bis 26. Dezember von einer vorher festgelegten Person fĂŒr 30 Minuten Besuch empfangen. Es muss sich dabei immer um dieselbe Person handeln. Die Besucher mĂŒssen weiterhin frei von Krankheitssymptomen sein und eine FFP-2 Maske tragen. Besucher sollten wenn möglich ihre eigenen FFP 2 Masken mitbringen; sollte keine FFP-2 Maske vorhanden sein, wird diese vom Klinikum am Haupteingang ausgegeben. Die Besucher werden im Vorfeld von den Mitarbeitern der jeweiligen Station angemeldet und möglichst ĂŒber die gesamte Besuchszeitspanne von 12 bis 18 Uhr verteilt. Die bisher geltenden Ausnahmeregelungen in Bezug auf das Besuchsverbot, zum Beispiel fĂŒr werdende Eltern, Begleitpersonen von Kindern oder Angehörige von Palliativpatienten, haben weiterhin GĂŒltigkeit.

Neben der Lockerung des Besuchsverbots besteht auch weiterhin die Möglichkeit, Postkarten und Briefe fĂŒr Patienten an das Klinikum (unter Angabe des Patientennamens, der Station und der Zimmernummer) zu senden oder am Klinikeingang abzugeben. Die Post wird am darauffolgenden Tag auf den Stationen persönlich ĂŒbergeben.