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Energetische Heilarbeit mit Heike Mackott

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Heike Mackott
Heike Mackott beim Tag der öffnenen Tür. Foto: privat

Die Tage verfliegen, die Zeit rennt und die Anforderung an uns werden immer größer. Nicht nur im Job muss mehr geleistet werden, auch in der Familie oder Partnerschaft wachsen die Herausforderungen. Viele Menschen vergessen dabei sich selbst, fühlen sich den Anforderungen nicht gewachsen oder nicht anerkannt. Andere sind blockiert oder überfordert mit ihrem eigenen Leben.

Hier kommt Heike Mackott ins Spiel. Sie hilft Menschen in schwierigen Lebensphasen, wieder zu sich selbst zu finden und Blockaden zu lösen. Ihre Arbeit stellte die Schamanin beim Tag der offenen Tür in ihrer Praxis in der Erichstraße 14 in Hameln vor.

Die Hamelnerin hat eine schamanische Ausbildung absolviert und arbeitet mit verschiedenen Methoden der energetischen Heilung. Am wichtigsten ist es ihr, Personen ein Stück auf ihrem Lebensweg zu unterstützen, wenn Hilfe erwünscht ist. „Meiner Ansicht nach, existieren viele Seelenverletzungen durch störende Erfahrungen, die nicht verarbeitet werden konnten und sich auf unserem Lebensweg hinderlich auswirken. Diese liebevolle, dankbare und vertrauensvolle Arbeit spricht die Seele an und ermöglicht, dass Heilung auf Seelenebene stattfinden darf, alles wieder verbunden und in Einklang gebracht werden kann“, erklärte Heike Mackott.

Die Schamanin hilft nicht nur dabei Blockaden zu lösen, sondern sie kann auch einen abgespaltenen Seelenanteil wieder zurückholen und damit das Leben wieder in eine positive Richtung lenken. „Ein Seelenanteil kann durch ein traumatisches Erlebnis, eine bedrohliche Situation oder einen Verlust abgespalten worden sein. Man sagt ja auch, ich fühle mich zerrissen“, erklärt Mackott. Dieser Verlust des Seelenanteils kann beispielsweise die eigene Persönlichkeit stark verändern.

Wenn Sie Interesse oder Fragen zur energetischen Heilarbeit haben, schauen Sie in der Erichstraße 14 vorbei und kontaktieren Sie Heike Mackott unter 05151/9966921. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.heike-mackott.de (red)