Die Deutsche Herzstiftung hat ihre diesj√§hrigen Herzwochen im November dem Motto ‚ÄěBedrohliche Herzrhythmusst√∂rungen: Wie sch√ľtze ich mich vor dem pl√∂tzlichen Herztod?‚Äú gewidmet. Unter diesem Motto informiert die Klinik f√ľr Kardiologie und Internistische Intensivmedizin vom 11. bis 14. November interessierte Besucher. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet jeweils um 16.30 Uhr im Wei√üen Salon statt.

Im Rahmen der Herzwoche referieren Prof. Dr. Griese und sein Team mit einem weiteren kardiologischen Chefarzt sowie dem niedergelassene Kardiologe Dr. Andreas Hedemann in einer vielseitigen Vortragsreihe rund um das Thema ‚ÄěPl√∂tzlicher Herztod‚Äú. ‚ÄěEs freut mich, den Besuchern einen umfassenden Einblick geben zu k√∂nnen. Egal ob chronische Herzkrankheiten, herzmedizinische Notf√§lle, Rhythmusst√∂rungen oder Klappenfehler, unser kardiologisches Team ist in der Lage, mit moderner Technik schonend und effektiv zu helfen.‚Äú, erkl√§rt Prof. Dr. Daniel Griese, Chefarzt der Klinik f√ľr Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Sana-Klinikum in Hameln.

Plötzlicher Herztod

Vom pl√∂tzlichen Herztod (PHT) oder Sekundentod spricht man, wenn ein pl√∂tzlicher und unerwarteter Tod eintritt, der seine Ursache in einer Herzerkrankung hat. Mehr als 50.000 Menschen versterben j√§hrlich in Deutschland au√üerhalb eines Krankenhauses an einem solchen pl√∂tzlichen Herztod. ‚ÄěDiese Zahl lie√üe sich deutlich reduzieren, wenn erste Warnsignale richtig gedeutet werden w√ľrden und wenn mehr Menschen im Falle eines Falles einem Betroffenen helfen. Denn nur Nichtstun ist noch gef√§hrlicher. Bei einem drohenden pl√∂tzlichen Herztod z√§hlt jede Minute, und die Zeit, bis der Notarzt eintrifft, sollte unbedingt genutzt werden‚Äú, erkl√§rt Prof. Dr. Daniel Griese.

Das Programm im Sana-Klinikum:(red)