Bereits im März wurde die Hochschule Weserbergland (HSW) als eine der besten Hochschulen in Deutschland ausgezeichnet (wir berichteten). Nun erzielte die HSW im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gleich mehrere Top-Bewertungen im dualen Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) und auch der duale Studiengang Wirtschaftsinformatik erreicht die Spitzengruppe.

Die BWL-Studierenden der HSW bewerten sowohl die „Allgemeinen Studiensituation“ als auch die „Betreuung durch Lehrende“ mit einer Note von 1,3. Mit diesem Wert liegt die Hochschule in den Spitzengruppen der bewerteten Universitäten und Hochschulen aus ganz Deutschland. Gleiches gilt für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik, welcher ebenfalls eine 1,3 in der Kategorie „Betreuung durch Lehrende“ erreicht. In diese Kategorie fließen unter anderem Kriterien, wie die Betreuung von Hausarbeiten und die Beurteilung des Klimas zwischen Studierenden und Lehrenden mit ein.

Sehr erfreut über das Ergebnis zeigt sich Prof. Dr. Meik Friedrich, Vizepräsident für Studium, Lehre und Forschung an der HSW: „Das Ergebnis des CHE Rankings ist ausgesprochen gut und bestätigt uns erneut in unserer Arbeit. Insbesondere ein enger Bezug zur Praxis, kleine Gruppengrößen sowie stets ein offenes Ohr für die Belange unserer Studierenden sind Eigenschaften, die unverkennbar mit der Hochschule Weserbergland verbunden sind. Diese Auszeichnung gilt insbesondere den Lehrenden sowie dem dahinterstehenden Verwaltungsteam der HSW aber auch bei unseren Studierenden bedanke ich mich ausdrücklich für ihr offenes Feedback“.

Infos zum Hochschulranking

Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung erscheinen im neuen ZEIT-Studienführer 2020/2021 sowie auf ZEIT Campus online. In diesem Jahr wurden die Fächer BWL, VWL, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsrecht, Soziale Arbeit, Jura und erstmals auch Wirtschaftspsychologie untersucht.

Mit dem Hochschulranking bietet das CHE Studieninteressierten Informationen und Transparenz, um das passende Angebot zu finden. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr wurden mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen untersucht sowie rund 120.000 Studierende zu Studium, Lehre und Forschung befragt. (red)