In Afferde wurde am 27. MÀrz ein zweijÀhriges Kind von einem Hund gebissen und so schwer verletzt. Daraufhin hatte die Polizei nach Zeugen gesucht, die Hinweise auf das Tier geben könnten (wir berichteten). Mittlerweile steht fest, um welchen Hund es sich bei dem Vorfall handelte.

Im Verlauf der Ermittlungen durch das 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden stellte sich heraus, dass es sich nicht, wie anfangs vermutet, um einen fremden Hund gehandelt hat. Es war der Hund aus der Familie des verletzten Kindes.

Das Tier wurde unmittelbar nach dem Vorfall aus der Familie genommen. Es befinden sich keine weiteren Hunde in der Familie.

Gute Nachrichten gibt es ĂŒber den Gesundheitszustand des Jungen. Die Verletzung im Gesicht des ZweijĂ€hrigen konnte gut versorgt werden und das Kind durfte das Krankenhaus bereits verlassen.

Das VeterinÀramt des Landkreises Hameln-Pyrmont hat die Ermittlungen der Polizei Hameln von vornherein eng begleitet.

(red)