RESC Hameln gewinnt erneut Elbe-Pokal in Wedel

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Sechzehn Läuferinnen ging für den RESC Hameln an den Start und gewannen den Elbe-Pokal. Foto: RESC Hameln.

Mit einem Team von nur sechzehn Läuferinnen ging es für den RESC Hameln (Roll – und Eissportclub Hameln v. 1954 e.V.) am Samstag, 2. November, in aller Frühe nach Wedel zum 18. Elbe-Pokal. Dies ist traditionell der letzte sportliche Wettbewerb im Jahr, inklusive der Abschlussfahrt für den RESC Hameln. Die Mission war klar: „Titelverteidigung in der Vereinswertung“ und „gemeinsam viel Spaß haben“.

Aufgrund der geringen Mannschaftsgröße war allen bewusst, dass die Titelverteidigung in diesem Jahr eine sehr große Herausforderung sein würde. Als dann am Sonntag um 17.30 Uhr die Ergebnisse der Vereinswertung präsentiert wurden, war die Freude daher umso größer. Die zweite Vorsitzende des RESC Mandy Hielscher riss den Pokal in Höhe und die mitgereisten Eltern und Sportlerinnen brachen in tosenden Jubel und Applaus aus – der RESC Hameln hat zum vierten Mal in Folge den Elbe-Pokal im Rollkunstlauf in Wedel gewonnen.

Der Grundstein für den Sieg wurde bereits am Samstag gelegt. Schon im ersten Wettbewerb, der Anfängerklasse Jahrgang 2010/2011, erreichte Neuläuferin Rose Josefina Brey mit einer schönen Kür einen sensationellen zweiten Platz. Den Silberrang erlief sich auch Lea Winter bei den Cup Damen. Noch einen Platz höher auf dem Treppchen standen Vivien Höse (Freiläufer) und Isabelle Beneke (Schüler D). Sophia Nierenz und Özge Örcer erliefen sich Platz sechs und sieben bei den Freiläufern 2008 und älter.

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Nach einem geselligen gemeinsamen Mannschaftsabend und einer teilweise kurzen Nacht ging es am Sonntagmorgen erfolgreich weiter. Mira Lilly Hielscher begann den Tag mit einer schönen Kür bei den jüngsten Freiläufern und belegte den ersten Platz. Danach gab es für die Läuferinnen des RESC Hameln fast nur noch Plätze auf dem Siegertreppchen. Ganz besonders hervorzuheben sind hier nach Angaben des Vereins die Podestplätze von Sophia Joline Liebsch (erster Platz) bei den Freiläufern, Nicole Utz (erster Platz) und Uliana Krenizki (dritter Platz) bei den Figurenläufern und Ida Dörries (erster Platz) und Dilara Özcan (dritter Platz) bei den Kunstläufern, die sich in großen Teilnehmerfeldern gegen starke Konkurrentinnen souverän durchsetzten.

In der Nachwuchsklasse zeigten Celina Hartwig und Amelie Arras mit tollen Doppelsprüngen und Waagepirouetten ihr ganzes Können und erliefen Platz eins und zwei. Solveig Nasse (Kunstläufer) und Sophie Greulich (Schüler C) erkämpften mit ihren fünften Plätzen in starken und großen Gruppen ganz wichtige Punkte für die Vereinswertung. Somit war der Elbe-Pokal zum vierten Mal in Folge knapp gewonnen.

„Nun konzentriert sich der RESC Hameln ausschließlich auf den letzten Feinschliff für sein Rollschuhmärchen ‚Clara und der Nussknacker'“, so der Erste Vorsitzende Alexander Hartwig.

Das RESC-Rollkunstlaufmärchen „Clara und der Nussknacker“ ist am 1. Dezember um 11.30 Uhr und 16 Uhr in der Rattenfängerhalle Hameln zu sehen. Karten gibt es für 8 Euro beim Dewezet-Ticketschop, bei der Ticketfabrik im Hefehof und unter www.resc-hameln.com/shop.

(red)