Sitzpogo in der Sumpfe: Monsters of Liedermaching sorgen für Spitzenstimmung

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Monsters of Liedermaching in der Sumpfblume
Sechs Liedermacher begeistern das Publikum. Foto: Brümmer

„Sie ist weg, aber ich hab noch ihre Auflaufform“ – mit diesen Refrain starten die Monsters of Liedermaching ihr Konzert in der Sumpfblume und verpassen den Zuhörern prompt einen Ohrwurm. Mit ihren kreativen und witzigen Songs bringen die sechs Musiker das Publikum von der ersten Minute an zum Mitgrölen, Schunkeln und Lachen.

Ein Konzert der Monsters ist kein klassisches Konzert, bei dem getanzt wird. Die Musiker selbst saßen im Halbkreis auf Barhockern auf der Bühne und auch die meisten Zuhörer saßen. Sie selbst sagen von sich, den Sitzpogo erfunden zu haben (eine Mischung aus Schunkeln und Rangeln im Sitzen). Ein Künstler spielt ein Lied, meist mit Gitarre und wird von seinen Bandkollegen begleitet. In manchen Songs kommen auch außergewöhnliche Musikinstrumente wie ein Kazoo oder eine Melodica zum Einsatz. Ein Konzert der Monsters erinnert an eine lockere Lagerfeuerrunde mit Freunden und super Stimmung.

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Die Band besteht aus sechs Künstlern: Jens Burger, Rüdiger Bierhorst, Peer Jansen, Frederik Timm, Torsten Kühn und Jan Labinski. Sie präsentierten ihr erstes Studioalbum „Für Alle“. Vor allem die ironischen und sarkastischen Titel der neuen Platte wie „Das Schaf“, „Katz und Hund“ und „Scheiß CD“ kamen beim Publikum sehr gut an. Altbewährte Songs wie „Cola-Korn“, „Tod in der Nordsee“ und „Laterne“ wurden von den Konzertbesuchern lautstark mitgesungen. Zum Lied „Blues“ zündeten einige Gäste sogar Wunderkerzen an und sorgten für einen magischen Moment.

Zum Abschied spielten die Monsters ein Medley aus verschiedensten Titel. Anschließend konnten sich die Fans am Merch-Stand mit den Liedermachern unterhalten, Fotos schießen und sich Autogramme holen.

(lbr)