Im August bekam Herbert Schreiber vom Bereich Familie und Soziales endlich das lang ersehnte Lastenrad vom Institut fĂŒr Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt e.V.. Allerdings nur leihweise fĂŒr zwei Monate. Jetzt hat die Stadt ihr eigenes elektrisches Lastenrad angeschafft und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Umweltschutz.

Das von der Stadt Hameln angeschaffte Modell „Urban Arrow“ ist sogar noch 30 Zentimeter lĂ€nger als das Testrad „Long John“. Außerdem kann Schreiber kĂŒnftig in der Transportbox ganze 260 Liter (vorher 150 Liter) befördern. „Mit insgesamt 500 Watt hat das Lastenfahrrad noch etwas mehr Leistung als sein VorgĂ€nger, damit komme ich noch besser den KlĂŒt hinauf“, schmunzelt Herbert Schreiber.

Schreiber hat durch das Testrad bereits viele positive Erfahrungen gesammelt. Er ist flexibler und schneller am Ziel. Der positive Nebeneffekt ist natĂŒrlich, dass er umweltfreundlich unterwegs ist. „FĂŒr kurze Strecken innerhalb der Stadt ist das die ideale Lösung“, sagt Schreiber.

Die Verwaltung hat extra eine 110 Liter grĂ¶ĂŸere Transportbox angeschafft, damit noch mehr Material transportiert werden kann und so weniger Fahrten nötig sind. Herbert Schreiber legt circa 20 Kilometer pro Tag mit dem Rad zurĂŒck. ZustĂ€ndig ist er fĂŒr alle Jugendtreffpunkte im Stadtgebiet, den MĂ€rchengrund, den Regenbogen, die A.R.A., das Kinderspielhaus, den Finkenborn und das FIZ.

In den kommenden Wochen soll das Rad noch mit dem offiziellen Logo der Stadt beklebt werden.

(red)