Bereit, auf die Zukunft umzusteigen? Die Stadtwerke sind es. Aktuellstes Beispiel: der Ausbau der ElektromobilitĂ€t in Hameln – ein wichtiger Baustein zum Schutz des Klimas in unserer Stadt. Bereits seit 2011 bieten die Stadtwerke mit ihrer E-Ladestation vor dem Kundencenter in der Hafenstraße die Möglichkeit, E-Mobile zu laden. Im Dezember 2015 ging eine weitere öffentlich zugĂ€ngliche LadesĂ€ule fĂŒr E-Autos in Betrieb: die SchnellladesĂ€ule an der Hochschule Weserbergland (HSW). Nun kommen vier weitere Ladestationen dazu: Die Schnellladestationen stehen an den relevanten Hamelner Parkpunkten Kastanienwall, Erichstraße, Am Posthof und am Bahnhof.

„Wir hoffen, dass die Automobil-Industrie weitere interessante Fahrzeug-Angebote auf den Markt bringt und dass die ElektromobilitĂ€t an Fahrt aufnimmt“, so Stadtwerke-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Susanne Treptow.

Die neuen Ladestationen haben eine Leistung von 50 Kilowatt. Bis zu zwei Fahrzeuge können dort zeitgleich laden. Das geht sowohl mit dem CCS – oder CHADeMO-Stecker als auch mit dem Typ2-Stecker. Die E-LadesĂ€ulen entsprechen neuesten technischen Standards und verfĂŒgen ĂŒber eine moderne, selbsterklĂ€rende BenutzerfĂŒhrung. Fahrer authentifizieren sich an der Station unkompliziert ĂŒber eine RFID-Karte oder Mobilfunk.

FĂŒr die Nutzer der E-SĂ€ulen stehen zwei gekennzeichnete ParkplĂ€tze bereit. Das Laden ist zu Beginn noch kostenlos und die SĂ€ule ist rund um die Uhr ohne EinschrĂ€nkung zugĂ€nglich. In Hameln betreiben die Stadtwerke nun insgesamt sechs öffentliche LadesĂ€ulen: eine auf dem Stadtwerke-GelĂ€nde an der Hafenstraße, eine an der Hochschule Weserbergland sowie die vier neuen SĂ€ulen Kastanienwall, Erichstraße, Am Posthof und am Bahnhof.

Die Fahrzeuge der Stadtwerke Hameln sind bereits umweltfreundlich unterwegs: drei Viertel des Fuhrparks fĂ€hrt mit Erdgas – die Wagen stoßen 80 Prozent weniger Schadstoff aus als konventionelle Diesel- oder Benzinfahrzeuge. Seit Ende August 2011 ist bei den Stadtwerken darĂŒber hinaus ein E-Auto (Mitsubishi I-Miev) im Einsatz. Bisher lief alles reibungslos, es gab keinerlei technische Probleme. Nun ist ein weiteres Elektrofahrzeug im Einsatz: ein VW e-up.

(red)