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„Wer den Cent nicht ehrt, …“

Wohl jeder kennt dieses alte Sprichwort und hebt auch den kleinsten Cent vom Gehweg auf. Insbesondere die Ein- und Zwei-Cent-Münzen lassen sich sehr gut in Spardose, Glas oder Flasche sparen, da es kaum auffällt, wenn sie fehlen. So sammelt sich über die Jahre eine ganze Menge an.

Flop

Umständlich und sperrig

„1,68 Euro, bitte“ – So einen kleinen Betrag kann ich auch bar zahlen, denkt man sich, öffnet das überfüllte Kleingeld-Fach des Portemonnaies und beginnt zu wühlen. Die anderen Kunden an der Kasse werden nervös, die ersten Münzen rutschen aus den Fingern und fallen hinunter. Umständlich und sperrig ist das Kleingeld allemal, da zückt man oftmals doch lieber die Karte – Ein Stück Plastik für alles. Das hat auch deutlich weniger Gewicht, als ein Portemonnaie voller Münzen.