„Nach aktuellem bauablauftechnischem Stand wird mit dem GebĂ€ude des ehemaligen Kinos an der Nordseite des GelĂ€ndes begonnen. Abgebrochen werden grundsĂ€tzlich alle auf dem GelĂ€nde aufstehenden GebĂ€ude, bis auf drei Einzelne, die stehen bleiben, sowie das GebĂ€ude der ehemaligen Mensa. Neben den GebĂ€uden werden auch die versiegelten FlĂ€chen aufgebrochen und entnommen“, erklĂ€rt Sandra Lummitsch, Pressesprecherin des Landkreises. 
Ein Abbruchunternehmen wurde gemeinsam von Landkreis, Stadt und GSW beauftragt die Arbeiten durchzufĂŒhren.

Viele Anwohner sorgen sich bereits um den LĂ€rm, Staub und ĂŒber zahlreiche Lkws auf den Straßen, doch so schlimm soll es laut Angaben des Landkreises nicht werden. Die Abbrucharbeiten sollen rund neun Monate dauern und erfolgen werktags von 7 bis 20 Uhr und am Samstag von 7 bis 14 Uhr.

„WĂ€hrend der Abbrucharbeiten ist es nicht vollstĂ€ndig auszuschließen, dass es zu erhöhten LĂ€rm- und Staubentwicklungen kommen kann. Durch die Abbruchmethode werden sich diese aber im Rahmen halten. Die aufstehenden und abzubrechenden GebĂ€ude werden durch Baggergreifer abgetragen. Diese Bagger sind mit einer großen hydraulischen Zange ausgerĂŒstet und ‚knabbern‘ die GebĂ€ude von her ab. Die versiegelten FlĂ€chen werden mit Bagger aufgebrochen. Das anfallende Abbruchmaterial wird direkt vor Ort auf dem GelĂ€nde zwischengelagert und mittels Brecher zerkleinert“, heißt es aus dem Kreishaus.